Shopify Custom Coding
Wenn euer Shop etwas können soll, das keine App anbietet, führt kein Weg an eigenem Code vorbei. Genau den schreiben wir.
Kurz erklärt: Custom Coding heißt, dass eine Funktion direkt in eurem Shop programmiert wird, statt sie als App dazuzukaufen. Der Code sitzt danach im Theme und gehört euch, nicht einem App-Anbieter.
Das können Apps gut
- Standard-Rabatte nach Menge oder Gutscheincode
- Bewertungen, Produktfilter, Newsletter-Anbindung
- Alles, was viele Shops in derselben Form brauchen
Dafür braucht ihr uns nicht. Wenn eine App eure Aufgabe sauber löst, sagen wir das und ihr spart euch die Entwicklung.
Hier fangen wir an
- Kombinationen, die keine App abbildet, etwa Staffelpreise nach Kundengruppe plus Sonderkonditionen für einzelne B2B-Kunden
- Eigene Felder im Checkout, deren Inhalt direkt im Bestell-Backend landet
- Schnittstellen zu Warenwirtschaft, ERP oder PIM
- Funktionen, die dauerhaft laufen und deren monatliche App-Gebühren sich über die Jahre summieren
Der Code sitzt danach im Theme, lädt nur, was der Shop wirklich braucht, und lässt sich gezielt erweitern, wenn ihr wachst.
Kommt euch das bekannt vor?
- Ihr braucht eine Funktion, die keine App bietet
- Euer Shop soll sich von Template-Shops abheben
- Bestehende Systeme müssen sauber integriert werden
- Ihr wollt internationale Märkte erschließen
- Eure Ladezeit leidet unter zu vielen Apps
- Ein bestehender Shop soll übernommen und erweitert werden
So gehen wir vor
-
1
Briefing und Analyse
Anforderungen verstehen, Ziele definieren und den aktuellen Stand analysieren.
-
2
Konzept und Wireframes
Struktur und Nutzerführung planen, bevor eine Zeile Code geschrieben wird.
-
3
Design und Prototyp
Visuelles Design erstellen und als interaktiven Prototyp abstimmen.
-
4
Entwicklung und Testing
Saubere Umsetzung in Code mit gründlichem Testing auf allen Geräten.
-
5
Go-Live und Übergabe
Deployment, finale Checks und Übergabe aller Zugänge und der Dokumentation.
Was heißt das für euren Shop konkret?
Drei Fälle, die uns in Shopify-Projekten immer wieder begegnen.
Sehen eure Kunden im Checkout den richtigen Preis?
Staffelpreise nach Kundengruppe, kombiniert mit Sonderkonditionen für einzelne B2B-Kunden: Die gängigen Rabatt-Apps decken den Großteil davon ab, aber nicht jede Kombination. Genau an dieser Lücke verlieren Shops Umsatz, weil Kunden im Checkout falsche Preise sehen. Wir bauen die fehlende Logik direkt ins Theme.
- Staffelpreise
- Kundengruppen
- B2B-Konditionen
- Checkout
Landen Sonderwünsche direkt in der Bestellung?
Ein Wunschliefertermin, eine Gravur oder eine Nachricht an den Empfänger: Ohne eigenes Feld landet das in E-Mails hin und her, bevor es überhaupt in der Bestellung ankommt. Wir bauen das Feld direkt in den Checkout ein und schreiben die Angabe sauber ins Bestell-Backend.
- Wunschliefertermin
- Gravur
- Nachricht an den Empfänger
- Bestell-Backend
Stimmen eure Lagerbestände jederzeit?
Lagerbestände per Hand aus einer CSV-Datei ins System übertragen kostet Zeit und produziert Fehler. Verkauft ihr über mehrere Kanäle, wird jede Verzögerung schnell zum Problem: ausverkaufte Artikel, die im Shop noch bestellbar sind. Wir bauen die Schnittstelle zu eurer Warenwirtschaft, damit Bestände automatisch aktuell bleiben.
- Warenwirtschaft
- ERP
- PIM
- Fulfillment
Jede zusätzliche App bringt eigenen Code mit, der mit dem Theme oder mit anderen Apps kollidieren kann. Zwei Rabatt-Apps rechnen zum Beispiel unterschiedlich und zeigen im Checkout am Ende zwei verschiedene Summen. Ladezeiten leiden zusätzlich, weil Skripte laufen, die kaum genutzt werden, aber bei jedem Seitenaufruf mitgeladen werden. Die monatlichen Gebühren mehrerer Apps summieren sich über die Zeit oft zu mehr, als eine einmalige Entwicklung gekostet hätte.
{%- liquid
assign preis = produkt.price
if customer.tags contains 'haendler'
assign preis = preis | times: 0.85
elsif cart.item_count >= 10
assign preis = preis | times: 0.95
endif
-%}
Die Regel steht an einer Stelle, ist nachvollziehbar und lässt sich erweitern. Kein zweites Skript, das im Hintergrund eine abweichende Summe berechnet.
Verkürztes Beispiel. Die konkrete Umsetzung hängt von eurem Theme und euren Kundengruppen ab.
Nach einem kurzen Call konnten neue Funktionen innerhalb weniger Tage umgesetzt werden. Eine langfristige Zusammenarbeit steht nichts im Wege.
Häufige Fragen
Ob ihr ihn Shopify-Programmierer oder Shopify-Entwickler nennt: Die Aufgabe ist dieselbe. Er baut Funktionen, die über das hinausgehen, was Theme und Standard-Apps bieten, von eigenen Theme-Sektionen bis zu Schnittstellen in ERP- oder Warenwirtschaftssysteme. Der Code entsteht direkt in Liquid und den Shopify APIs, nicht über eine zusätzlich eingekaufte App.
Pauschale Preise sind bei individueller Entwicklung unseriös, weil der Aufwand von Fall zu Fall stark schwankt. Drei Faktoren bestimmen den Preis: der Umfang der Funktion, die Zahl und Komplexität der Schnittstellen zu anderen Systemen und der Testaufwand, damit nichts am Checkout oder an der Zahlungsabwicklung bricht. Eine einzelne Sektion ist mit wenig Aufwand verbunden, eine komplette App-Integration mit Anbindung an ein ERP-System deutlich mehr. Im Erstgespräch schauen wir uns euren konkreten Fall an und nennen einen realistischen Rahmen, bevor irgendetwas beauftragt wird.
Für kleine Anpassungen ist ein Freelancer oft die schnellere und günstigere Wahl, mit kurzen Wegen und direkter Absprache. Das Risiko zeigt sich später: Ist der Freelancer im Urlaub oder ausgelastet, steht euer Projekt still, und ohne Dokumentation findet sich niemand schnell in fremdem Code zurecht. Eine Agentur kostet in der Regel mehr, bringt dafür Vertretung und feste Ansprechpartner. Der Code entsteht zudem nach einem gemeinsamen Standard statt nach dem Stil einer einzelnen Person. Für eine einmalige Kleinigkeit reicht oft ein Freelancer, für etwas, das über Jahre wächst und gepflegt werden muss, zahlt sich eine Agentur eher aus.
Ja, ein großer Teil dessen, was Apps anbieten, lässt sich direkt im Theme umsetzen. Der Vorteil: kein zusätzliches Skript, keine monatliche Gebühr und volle Kontrolle über den Code. Sinn ergibt das vor allem bei Funktionen, die dauerhaft gebraucht werden und sich klar abgrenzen lassen. Bei allem anderen ist eine App oft der pragmatischere Weg, und das sagen wir euch dann auch.
Das hängt stark vom Umfang ab. Eine einzelne Funktion ist in wenigen Wochen umsetzbar, ein komplettes Custom Theme mit mehreren Integrationen dauert entsprechend länger. Nach dem Briefing bekommt ihr von uns einen realistischen Zeitplan für euer konkretes Projekt.
Ja, das gehört zu unserem Alltag. Wir arbeiten uns in bestehende Themes ein, bevor wir etwas verändern, und erweitern sie so, dass künftige Updates weiter möglich bleiben. Ist der bestehende Code nicht wartbar, sagen wir das offen und schlagen einen sinnvollen Weg vor.
Jedes Projekt ist einzigartig
Jedes Entwicklungsprojekt ist so einzigartig wie euer Geschäft. Ob ein einzelnes Feature oder ein komplett neues Theme, wir schnüren ein Paket, das zu eurem Vorhaben und Budget passt.